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2017 04 06 Trainer

Sportlerehrung in Stadtallendorf

Die Stadt Stadtallendorf hat 54 erfolgreiche Sportler geehrt. Außerdem wurden die Absolventen des deutschen Sportabzeichens und langjährige Vereinsverantwortliche ausgezeichnet.

Stadtallendorfs Bürgermeister Christian Somogyi und der erste Stadtrat Otmar Bonacker ehrten Leichtathleten und Rhönradturnerinnen (kleines Foto) des TSV Eintracht Stadtallendorf. 
Fotos: Yanik Schick

                                                    Einmal Gold ragt dieses Mal heraus pdaArticleWide

 

Diejenigen Sportler, die in ihrer jeweiligen Sportart im vergangenen Jahr mindestens Regionsmeister geworden waren, erhielten in der Stadthalle ihre gebührende Auszeichnung.

In vier Ehrungsblöcken überreichten die Gratulanten Bürgermeister Christian Somogyi, Erster Stadtrat Otmar Bonacker sowie der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Salzer Gold-, Silber- und Bronzemedaillen an die insgesamt 54 Sportler.

Rhönradturnen:

TSV Eintracht Stadtallendorf: Lara Rühling, Elisabeth Schmitt, Valeria Horst, Samira Azizi Maika Patteri, Sina Schindler, Milena Ulrich Isabella Scheidig, Selin Hasselbach, Luzie Lather, Viktoria Görge (Vereinsmannschaft).

Geschichte der Turnabteilung

Entstehung und Werdegang der Turnabteilung im TSV Eintracht Stadt Allendorf 1920 e. V.

 

Die Anfänge der Turnerei in Stadtallendorf fallen mit der Gründung der Volkshochschule Allendorf im Jahre 1948 zusammen. Damals sammelte der Mitbegründer der Volkshochschule, Dr. Welwarski, Jungen und Mädels in der Arbeitsgruppe „Jugendturnen und Sport“ und hielt seine Turnstunden auf dem Schulhof der „Dorfschule“ ab. Bald gab es eine Frauengymnastik. Mit viel Idealismus und manchem Bittgang konnten nach und nach einige Turngeräte, u. a. ein Turngerüst mit Kletterstangen und Reck, beschafft werden. In dieser neuen Turngruppe sollten Vertriebene und Einheimische gemeinsam einander nähergebracht werden. Heute würde man von „Integrationsarbeit“ sprechen.

 

Über verschiedene Schwierigkeiten kam es 1953 zur Neugründung der Turnabteilung. Es gab zu dieser Zeit in Allendort 2 sporttreibende Vereine, und zwar den SV Eintracht 1920 und den SV Blau-Weiß. Um eine weitere Zersplitterung in der sporttreibenden Jugend zu vermeiden, strebte der Vorstand der Turnabteilung einen Zusammenschluss der bestehenden Sportvereine an. Die Turner wollten diesem neuen Verein als Turnabteilung angehören. Da es 1953 nicht zu einem Zusammenschluss kam, schlossen sich die Turner dem Verein an, der zur Zusammenarbeit bereit war.

 

Erst im Jahre 1956 kam es dann zum endgültigen Zusammenschluss der in Allendorf bestehenden Sportvereine. Über eine lange lrrfahrt durch verschiedene Hallen in Allendorf kam die Turnabteilung dann im Jahre 1958 endlich in die neu erbaute Turn- und Festhalle. Seit damals kann man von einem geregelten und geordneten Turnbetrieb sprechen.

 

Heute kann man die Turnabteilung des TSV Eintracht Stadtallendorf als die größte Breitensport betreibende Gruppierung in Stadtallendorf bezeichnen. Aber nicht nur dem Breitensport, der in Frauengymnastikgruppen, Männersportgruppen und einer Fitnessgruppe betrieben wird, gilt das Augenmerk. sondern auch dem Leistungs- und Spitzensport. Die Turnerinnen der Rhönradgruppe der Turnabteilung sind schon seit vielen Jahren aus dem sportlichen Geschehen von Stadtallendorf nicht mehr wegzudenken.

 

Neben den sportspezifischen Dingen hat sich die Turnabteilung auch andere Ziele gesetzt.

 

Die Mannschaft, die an der Spitze der Turnabteilung steht und die zum größten Teil in der Turnabteilung groß geworden ist, ist Garant dafür, dass die einstmals gesteckten Ziele auch in Zukunft beibehalten werden.

 

Turnwanderung

Zur Kinder- und Jugendbetreuung in der Turnabteilung des TSV Eintracht Stadtallendorf der fünfziger und sechziger Jahre gehörten die regelmäßigen Turnwanderungen unter Aufsicht von Lehrern. Die Turn­wanderer sammelten sich an der Bahnunterführung in der Nieder­kleiner Straße. Von dort wanderte die hier gezeigte Gruppe zum Rauschenberger Sportplatz.

 

Nach den sportlichen Wettkämpfen stärkten sich alle mit Würstchen und Stockbrot vom Lagerfeuer bevor man sich wieder auf den Heimweg machte.

 

Die Wahlplakate an der Scheune im Hintergrund verraten, dass die Aufnahmen im Sommer 1961 entstanden. Willy Brandt war erstmals Spitzenkandidat der SPD mit dem Slogan „Wohlstand ist für alle da“.

 

Turnwanderung

Wie immer suchen wir Namen der auf dem Foto zu sehenden Personen.

Geglückter Saisonauftakt der Stadtallendorfer Rhönradturnerinnen

Beim Hessischen Landesnachwuchsfinale in Zeilsheim bewiesen die jungen Turnerinnen des TSV Eintracht Stadtallendorf am vergangenen Wochenende erneut ihr Können. Von den insgesamt 100 Teilnehmern aus 12 verschiedenen Vereinen nahmen zehn Turnerinnen im Alter von 11 bis 14 Jahren aus Stadtallendorf teil und belegten gute Platzierungen.

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Der erste Rhönradwettkampf im Jahr ist immer etwas Besonderes, denn es treten nur die Nachwuchsturner und Nachwuchsturnerinnen der Vereine an, die die drei jüngsten Altersklassen bilden. In der Leistungsklasse der 11- und 12-jährigen konnte Saskia Schneucker ihren bisher größten Triumph feiern.

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Im Rhönrad wird die Welt auf den Kopf gestell

TSV Eintracht Stadtallendorf sucht Nachwuchsturner und Nachwuchsturnerinnen
im Alter von 8 bis 11 Jahren

In der Rhönradgruppe des TSV Eintracht Stadtallendorf unter der Leitung von
Steffi Holzke werden wie jedes Jahr im Januar Plätze für sportliche Jungen
und Mädchen der Jahrgänge 2006 bis 2009 frei.

Für interessierte Kinder findet jeweils freitags von 17:00-19:00 Uhr ein
erstes Schnuppertraining in der Bärenbachhalle in Stadtallendorf statt.
Hierfür werden die Kinder gebeten bequeme Sportkleidung und feste sowie
flache Sportschuhe mitzubringen. Von weichen Turnschläppchen ist bitte
abzusehen.

Die neue Gruppe wird von Laura Kostial übernommen, die selbst seit fast 10
Jahren Rhönrad turnt und nach abgeschlossener Gruppenhelferausbildung nun
als neue Trainerin gerne ihr Wissen und Können an die jungen Turner und
Turnerinnen weitergeben möchte. Die Rhönradgruppe des TSV freut sich auf
viele neue "Rhönradler" und "Rhönradlerinnen".

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